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Services

9. August 2009

Ausgangslage

Folgt man den neueren Auffassungen von Entrepreneurship so soll sich der Unternehmer auf sein Produkt und seine Kunden konzentrieren und alle anderen Dinge auslagern. Der Entrepreneur konzentriert sich auf seine Kernkompetenzen und überlässt die Unternehmensorganisation von Buchhaltung bis Steuererklärungen den Leuten, die es besser und günstiger als er selber durchführen können.

These

Betrachtet man die benötigten Leistungen innerhalb der Unternehmensorganisation, so kann man feststellen, dass in jedem Unternehmen immer wieder die gleichen oder ähnlichen Leistungen benötigt und erbracht werden. Dadurch wird eine Standardisierung dieser Leistungen möglich. Mit der richtigen Skalierung kann durch eine Standardisierung die Qualität und die Efizenz der Leistung erhöht und die Beschaffung bzw. der Vertrieb vereinfacht werden.

Große, klassische Unternehmen nutzen seit langem diese positiven Effekte der Standardisierung in der internen Leistungserbringung, sowie über Out- oder Offshoring. Sie verfügen über die Strukturen und Massenprozesse bei denen eine Standardisierung positive Effekte zeigen kann. Die hierfür angebotenen Standard-Leistungen sind aber meist im Umfang oder in den Kostenstrukturen ungeeignet für Entreprenuere.

Schafft man jedoch den Entrepreneueren übergreifende Strukturen (z.B. über einen gemeinsamen Handelsplatz) und nutzt man als grundlegende Wirtschaftsform die Vorteile von Kooperation und Zusammenarbeit, ermöglichen sich standardisierte Leistungen (Services) zu Kostenstrukturen die sich an internen Verrechnungssätzen orientieren und somit für Entreprenuere geeignet sind.

Ziel

Dem Entreprenuer soll es möglich sein, seine Unternehmensorganisation oder seine Unternehmensgründung aus standardisierten Leistungen – den Services – tragfähig zusammenzustellen.

Ansatz

Leistungen für die Gründung und Organisation von „Entrepreneurships“ werden standardisiert. Damit werden diese effizenter bei einer gesicherten Qualität. Ein gemeinsamer Handelssplatz erleichtert die Beschaffung und Vertrieb dieser Services. Leistungserbinger können bewertet werden und Transparenz entsteht. Durch die Verortung auf die Coworking-Spaces wird eine physische Zusammanarbeit und Kooperation möglich. In diesem Geiste können dann auch Leistungen gegen Leistungen ausgetauscht werden. Das kann so weit führen, dass sich Kostenstrukturen an internen Verrechnungssätzen orientieren.

In diesem Blog soll dieser Ansatz beschrieben, kommentiert und diskutiert werden, so dass im Ergebnis ein realisierungsfähiges Konzept entsteht.

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2 Kommentare leave one →
  1. 5. März 2010 10:11 am

    Super Beitrag – danke für die Hilfe! Dieser Punkt wird in nächster Zeit bestimmt noch mehr Leute beschäftigen werden. Ich kann mich erinnern, da letztens einen Beitrag drüber gefunden zu haben. Vielen Dank, Heideline Resch

Trackbacks

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