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Future processes will be: global, fast and complex.

20. April 2010

Wechselwirkungen der Megatrends – wie wirkt sich die demographische Entwicklung auf die wirtschaftliche Entwicklung aus? Wie die Globalisierung auf die Migration? Klima auf Terror? Die Megatrends, wie sie uns heute bei der Bertelsmann Stiftung vorgestellt wurden:

  • Demographie
  • Migration
  • Climate
  • Terror
  • Globalization
  • Pandamics
  • New Goverments
  • Ressources and Bio-Diversity

Es gibt Wechselwirkungen, aber wo sind diese transparent, wo können diese diskutiert werden und wo können Gedanken und Ideen dazu konsolidiert werden? Die Antwort der Bertelsmann-Stiftung ist FutureChallenges.org – eine Webseite für „Learn – Enagage – Connect“.

Learn: ein (noch geschlossenes) Themen-Wiki und 50 von Bertelsmann engagierte internationale Blogger die Content liefern. Bertelsmann sucht noch weitere (honorierte) Blogger. Email an henrik.scheller (at) bertelsmann-stiftung.de

Engage: Projektideen vorstellen und diskutieren, Wechselwirkungen transparent machen und

Connect: Profile und Social Bookmarking

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Einiges konnten wir heute auch andiskutieren: Wie funktioniert die Redaktion und die Bereitstellung des Wissens? Grundausstattung sind Studien und Publikationen von Bertelsmann und der Content den die internationalen Blogger erstellen werden. Wie wird weiterer Content eingebracht? Über Kooperationspartner mit Unternehmen und Universitäten? Sind Studenten nicht eine wichtige Zielgruppe zwischen Bloggospähre und Wissenschaft? Wie werden Nutzerprozesse nachverfolgt und aktiv unterstützt? Welche systemtheoretischen Modelle und Methoden unterstützen auf der Plattform  die Darstellung der Wechselwirkungen der Megatrends?

Einiges blieb offen: Wer sind die Nutzergruppen und deren Nutzungsprozesse? Wie genau funktioniert das Community Building,  Management und Social Media Monitoring? Wie werden den Nutzern die Zusammenhänge visualisiert? Welche wissenschaftliche Theorie liegt der (Informations-)Vernetzung zu Grunde? Braucht es nicht eigentlich dringend ein Mashup um Themenähnliche Collaboration-Plattformen von IBM, Telekom, u.a. miteinander zu vernetzen?

Bemerkenswert ist, dass die Bertelsmann Stiftung mit diesem Projekt früh und oft das Feedback der Community gesucht hat – auf dem Global Future Camp, der re:publica, der re:campain, … letztere mit sehr guten Feedback seitens der Bertelsmänner und -frauen. Die re:campain war auch hier ein Erfolg.

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